| Pressestimmen
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| Hamburger Abendblattt – 28. 5. 1999
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„Otello“ mit
Ersatz-Desdemona. Rossella Ragatzu machte
Wiederaufnahme zu Sternstunde. ...Seine
großartige Leistung wurde jedoch noch von
Rossella Ragatzu übertroffen, die als
Ersatz-Desdemona eine Sternstunde ablieferte.
Mit lyrisch-zartem Sopran, der zu keiner Sekunde
angestrengt klang, und auf den Punkt genauen
Spitzentönen sang sie sich in die Herzen
des Publikums – und wurde zu Recht mit
dem stärksten Schlußbeifall belohnt.
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| Krone – 15. 4. 2000
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| Mathilde mit Bravour. Im
Oktober 1998 inszenierte David Pountney Rossinis
„Guillaume Tell“. Eineinhalb Jahre
später zeigt die Staatsoper nun die
Produktion, an deren szenische Ungereimtheiten
man sich beinahe gewöhnt hat, mit
Umbesetzungen, die dem Abend Spannung und
Bravour geben. Ein Debüt, das begeisterte:
Die attraktive Rossella Ragatzu, Gewinnerin des
Toti-Dal-Monte-Preises 1989, ein in ihrer Lyrik
wie in den dramatischen Ausbrüchen
fabelhafter Sopran aus Cagliari, ist die neue
Mathilde mit großer
Bühnenpräsenz und kluger
Rollengestaltung...
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| Die Presse – 15. 4. 2000
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| ...In der
hauptsächlich von Männerstimmen
dominierten Oper war das Staatsoperndebüt
von Rossella Ragatzu, der aus Cagliari
stammenden Sopranistin, als überaus
gelungen zu bezeichnen. Ihre Mathilde
vermittelte sichere Höhen und hoheitsvolle
Eleganz, die mit Anmut gepaart war. Mit Bravour
meisterte sie ihren Erstauftritt und machte eine
lange Oper ohne Länge erinnerungswert...
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| Kurier – 15. 4. 2000
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| ...Die 14.
Aufführung der Produktion ließ nun
vor allem mit einer neuen Mathilde aufhorchen:
Rossella Ragatzu, Gewinnerin des
„Toti-Dal-Monte-Wettbewerbs 1989“,
längst auch an bedeutenden
Opernhäusern erfolgreich, präsentierte
sich als stimmlich exzellente, emotional
glaubhafte, gestisch überlegte
Rollengestalterin und wurde heftig akklamiert...
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| Die kleine Zeitung Graz – 28. 11. 2000
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| ...Als Glücksgriff
erwies sich dabei die Verpflichtung von Rossella
Ragatzu, die mit klar timbriertem Sopran und
wunderbar elegant phrasierten Legatobögen
der Gräfin vokale Noblesse verlieh...
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| Sächsische Zeitung – 3. 6. 2002
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| Rossella Ragatzu als
bezaubernde Desdemona...Rossella Ragatzu gab
eine bezaubernde Desdemona, mit dramatischem
Durchsetzungsvermögen und wie lyrisch
anrührenden Tönen...
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| Deutsche Belgische Zeitung – 22. 6. 2004
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| ...Rossella Ragatzu
machte eine gute Figur in der Rolle der Amelia
und begeisterte mit ihrer kräftigen
Stimme...
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| Le libre Belgique – 21. 6. 2004
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| ...enfin, dans le
rôle d‘Amelia, la soprano italienne
Rossella Ragatzu confirme ses immenses
qualités de chanteuse et de musicienne
auxquelles s‘ajoutent la beauté et
le rayonnement... Verdi aidant, une production
irrésistible.
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| Le soir – 22. 6. 2004
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| On retrouve avec plaisir
sur la scène liègeoise la soprano
italienne Rossella Ragatzu, qui insuffle
à Amelia une reelle force dramatique, que
soutient une voix ample et richement
timbrée.
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